Prof. Dr. Kilian Heck

 

Im Februar 2017 konnte Herr Prof Dr. Heck über den THEORIA-Wettbewerb Mittel für die Forschungsgruppe "Die Malerei der Romantik in Nordeuropa in ihren transkulturellen Bezügen und Rezeptionen" einwerben. Zu den bereitgestellten Forschungsmitteln gehört ein Professorenstipendium im WiSe 2017/18 und SoSe 2018. Herr Prof. Dr. Heck wird in dieser Zeit durch Herrn PD Dr. Gerrit Walczak vertreten.

 

 

Büro 2.12

 

Fon: +49 (0)3834 420 3255

kilian.heck(at)uni-greifswald(dot)de

 

 

Schwerpunkte in der Forschung

Deutsche Sepulkralskulptur 15. bis 17. Jahrhundert
Deutsche Hofkunst 15. bis 17. Jahrhundert
Politische Ikonographie der Frühen Neuzeit
Kunst im Kontext
Kunstgeschichte des Ostseeraumes und Ostmitteleuropas
Schloßarchitektur des 18. Jahrhunderts
Landschaftsgarten
Die Kunstsammlung des Freiherrn vom Stein
Kunst und Kunsttheorie der Romantik
Carl Blechen
Restitutions- und Provenienzforschung

Schwerpunkte in der Lehre

Schloßarchitektur
Berlin als Kunstmetropole nach 1800
Schinkel
Landschaftsgarten
Das deutsche Nationaldenkmal
Cézanne
Picasso
Landart
Semiotik

Curiculum Vitae

 

10.03.2017 Wiederwahl zum Ersten Vorsitzenden des  Verbandes Deutscher Kunsthistoriker  e. V.

22.03.2013 Wahl zum Ersten Vorsitzenden des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker e. V.

01.04.2011 Ruf auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte (W3) am Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald.

2010-2011 Vertretung des Lehrstuhls für Kunstgeschichte an der Universität Jena.

08.07.2009    Zuerkennung der Habilitation und Ernennung zum Privatdozenten durch den Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Thema der schriftlichen Arbeit „Das zweite Bild im Bild. Auflösungstendenzen des perspektivischen Raumes bei Carl Blechen".

08.07.2009    Probevortrag als Abschluss des Habilitationsverfahrens: Aura versus Authentizität. Das Problem der „Schöpferischen Sicherung" bei der Wiederherstellung des Neuen Museums in Berlin durch David Chipperfield.

2008-2009 Kurator der Ausstellung Friedrichstein. Das Schloß der Grafen von Dönhoff in Ostpreußen des Kulturforums Östliches Europa in Potsdam von Mai bis September 2009 in Schloss Caputh.

2005-2009 Leitung des Forschungs- und Buchprojektes Friedrichstein. Das Schloß der Grafen von Dönhoff in Ostpreußen, gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und die Marion-Dönhoff-Stiftung.

2005-2009 Habilitand in Kunstgeschichte an der Universität Frankfurt.

2002-2005 Wissenschaftlicher Assistent (C1) am Kunstgeschichtlichen Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main bei Prof. Dr. Thomas Kirchner.

1999-2002 Wissenschaftlicher Assistent (C1) am Kunsthistorischen Institut der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg in der Neueren Abteilung bei Prof. Dr. Thomas Kirchner.

5/1999-5/2000 Postdoktorand am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin, Thema des Forschungsprojektes: Räume des Augenscheins. Die visuellen Grundlagen der Berliner Wissenschaftslandschaft 1815-1850.

1/1999-5/1999 Freier Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Hygiene-Museum Dresden, Ausstellungsprojekt „Fremdkörper – Fremde Körper” (Ausstellungsbeginn: Oktober 1999).

1997-1998 Rathenau-Postdoktorand am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin, Thema des Forschungsprojektes: Das Illusionsmodell als Wissensspektrum. Zum Konzept des perspektivischen Bildraums bei Giovanni Battista Piranesi.

26.11.1997 Promotion am Fachbereich 09 der Universität Hamburg, Gesamtnote: „mit Auszeichnung”.

4/1997-9/1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunstgeschichtlichen Seminar Hamburg, Warburg-Haus, als Koordinator des Graduiertenkollegs „Politische Ikonographie” mit seinem neuen Schwerpunkt „Politische Räume Ort/Stadt/Land”.

1994-1997 Stipendiat am DFG-Graduiertenkolleg „Politische Ikonographie” (Sprecher: Prof. Dr. Martin Warnke) am Kunstgeschichtlichen Seminar Hamburg, Warburg-Haus. Dissertationsthema: Genealogie als Monument und Argument. Der Beitrag dynastischer Denkmale zur politischen Raumbildung der Neuzeit. Betreuer der Arbeit: Prof. Dr. Wolfgang Kemp, zweiter Gutachter: Prof. Dr. Hans-Joachim Kunst.

 1988-1994, Studium der Kunstgeschichte, Mittlere und Neuere Geschichte, Klassische Archäologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und der Philipps-Universität in Marburg.

Projekte

"THEORIA-Forschungsgruppe Die Malerei der Romantik in Nordeuropa in ihren transkulturellen Bezügen und Rezeptionen."

Ein Forschungsprojekt im Rahmen des Kurt von Fritz-Wissenschaftsprogramms zur Förderung der Geistes- und Sozialwissenschaften des Landes Mecklenburg-Vorpommern 2017-2020​, in Kooperation mit dem Pommerschen Landesmuseum Greifswald (Schenkung Christoph Müller). Weiterer Kooperationspartner ist das DFG Graduiertenkolleg Baltic Borderlands.

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"Barocke Schlösser und Parkanlagen im ehemaligen Ostpreußen - Virtuelle Rekonstruktion und Dokumentation des verlorenen Kulturerbes"

Dieses Projekt wurde von der Leibniz-Gemeinschaft im Dezember 2013 genehmigt. Die beteiligten Projektpartner sind das Herder-Institut in Marburg, das Institut für Raumdarstellung Frankfurt am Main, die Universität Łódź/Polen sowie der Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität Greifswald. Ziel des Projektes ist es, aufgrund einer computergestützten Dokumentation zwei im ehemaligen Ostpreußen befindliche, als bauliche Entitäten heute jedoch nahezu vollständig verlorengegangene Schlossanlagen als Bestandteil der Kulturlandschaften Polens, der Russischen Föderation und Litauens virtuell zu rekonstruieren.

weitere Informationen

Corpus der Schlösser und Gutshäuser des Ostseeraumes ab 1500. Architektonische und historische Beziehungsgefüge im transnationalen Vergleich (zusammen mit Jana Olschewski):

Ziel des Projekts ist ein Corpus der Schlösser und Gutshäuser des Ostseeraumes, der vergleichbare architektonische und historische Entwicklungen für sämtliche Anrainerstaaten ab 1500 bis in das 20. Jahrhundert aufzeigt. Die zu untersuchenden Objekte werden in einer computergestützten Datenbank nach entsprechenden Kriterien inventarisiert. Die Datierungen, Baubeschreibungen und Innenraumausstattungen sollen für eine Analyse der kunstgeschichtlichen und architekturhistorischen Beziehungen des gesamten Ostseeraums fruchtbar gemacht werden. Gleichzeitig wird das Material historisch untersucht. Hierbei sollen die Beziehungen zwischen Architektur und der Entwicklung der Gutswirtschaft in den Ostseeterritorien in ihren regionalen Besonderheiten herausgearbeitet werden. Der Vorantrag zu diesem Projekt wurde am 31.01.2013 zusammen mit dem Mitantragsteller Prof. Dr. Michael North bei der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften eingereicht.

Buchprojekt Malerei des 18. Jahrhunderts in Mecklenburg und Pommern:

Die seit Sommer 2012 bestehende Forschergruppe an der Universität Greifswald beabsichtigt, die in diesem Gebiet tätigen Maler wie Georg Lisiewski, Balthasar Denner, Jakob Philipp Hackert, Georg David Matthieu zu erforschen. In Form eines Buchprojektes sollen soziologisch und historisch relevante Ergebnisse wie das Hofkünstlertum und die transnationale Identitätsbildung zusammengetragen werden. Hierbei wird eng mit den Staatlichen Museen Schwerin kooperiert, die insbesondere die Museumsbestände in Ludwigslust erforschen.

Buchprojekt Frühneuzeitliche Grabdenkmale in Mecklenburg und Pommern:

Die seit Sommer 2012 bestehende, deutsch-polnische Forschergruppe an der Universität Greifswald beabsichtigt, die vielfältig vorhandenen Objekte zur Sepulkralkultur hinsichtlich ihrer kunsthistorischen und historischen Gehalte zu untersuchen. Die mediale Vielfalt bezieht sich dabei auf steinerne Grabmonumente, auf Epitaphien sowie auf gedruckte Funeralwerke in den nord-östlichen Regionen der Bundesrepublik Deutschland und den angrenzen Regionen in Polen.

Tagungsorganisation

Wissenschaftliche Leitung und Koordination (zusammen mit Prof. Dagmar Lißke) der Caspar-David-Friedrich-Vorlesungen am Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg Greifswald (seit 2011 insgesamt zwölf Vortragende).

Wissenschaftliche Leitung (zusammen mit Prof. Dr. Sigrid Weigel und Prof. Dr. Thomas Macho) des Symposions „Wagner spielen – Wagner denken – Wagner diskutieren“ vom 1.-3.4.2013 an der Deutschen Oper Berlin.

Leitende wissenschaftliche Organisation und Koordination des 32. Deutschen Kunsthistorikertages „Ohne Grenzen“ vom 20.-24.3.2013 an der Universität Greifswald.

Wissenschaftliche Leitung (zusammen mit Prof. Dr. Bénédicte Savoy) der Sektion „Laboratorium Romantik“ auf dem 32. Deutschen Kunsthistorikertages vom 20.-24.3.2013 an der Universität Greifswald.

Wissenschaftliche Leitung (zusammen mit Dr. Jana Olschewski) des Internationalen Symposions „Schlösser und Gutshäuser in der Ostseeregion. Bausteine einer europäischen Kulturlandschaft - Castles and Manor Houses in the Baltic Sea Region. Components of a European Cultural Heritage" vom 3.-6.10.2012 am Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg Greifswald.

Organisation des Symposions „Perspektiven Europäischer Romantik Forschung“ (zusammen mit Prof. Dr. Joachim Schiedermair und Dr. Helmuth Hühn) vom 23.-26.11.2011 am Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg Greifswald.

Wissenschaftliche Leitung (zusammen mit Prof. Dr. Frank Zöllner) der Sektion „Denkform – Bildform. Genus und Genealogie” vom 12.-16.3.2003 auf dem 27. Deutschen Kunsthistorikertag an der Universität Leipzig.

Organisation des Symposions „Berufsfelder der Kunstgeschichte heute” am 26.1.2002 im Kunsthistorischen Institut Heidelberg.

Publikationen
Monographien

Das zweite Bild im Bild. Auflösungstendenzen des perspektivischen Raumes bei Carl Blechen, Habilitationsschrift, erscheint Fulda, Imhof Verlag 2018.

Genealogie als Monument und Argument. Der Beitrag dynastischer Denkmale zur politischen Raumbildung der Neuzeit, München/Berlin: Deutscher Kunstverlag 2002, Kunstwissenschaftliche Studien 98. (Rezensionen dazu: Milos Vec, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 22.01.2003; Magnus Bäckmark, in: I Vapenbilden nr 56/2003, S. 138–139, Sabine Fastert, in: Sehepunkte 3, 2003, Nr. 5; Dietrich Erben, in: Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen 28, 2004, Nr. 1; Wolfgang Schmid, in: Sehepunkte 5, 2005, Nr. 2).

Herausgeberschaften

Schlösser und Gutshäuser in der Ostseeregion. Komponenten einer europäischen Kulturlandschaft, hg. von Kilian Heck und Jana Olschewski, Schwerin: Helms 2017. thv.de/buch/schlösser-und-herrenhäuser-der-ostseeregioncastles-and-manor-houses-baltic-sea-region

Kemp-Reader. Ausgewählte Schriften von Wolfgang Kemp, hg. und eingeleitet von Kilian Heck und Cornelia Jöchner, München/Berlin: Deutscher Kunstverlag 2006.

Friedrichstein. Das Schloß der Grafen von Dönhoff in Ostpreußen, hg. von Kilian Heck und Christian Thielemann, München/Berlin: Deutscher Kunstverlag 2006. Enthält Beiträge von Gerd Bartoschek, Hans Jürgen Bömelburg, Nicola Dönhoff, Ursula Gräfin zu Dohna, Volker Krahn, Jörg Meiner, Jörg Probst, Tilmann v. Stockhausen, Barbara Welzel u.a. (Rezensionen dazu: Klaus Harpprecht, Friedrichstein - Ein Schloß von dem kein Stein blieb, in: Die Zeit 18.01.2007, Nr. 04; Dieter Borchmeyer, Eine Führung vor der Flucht, in: Süddeutsche Zeitung 28.02.2007; Camilla Blechen, Das Herrenhaus der Grafen von Dönhoff in Ostpreußen, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 18.5.2007, Nr. 114, S. 39; Peter-Michael Hahn, in: Sehepunkte 7, 2007, Nr. 6), erweiterte Neuauflage 2018.

Genealogie als Denkform in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. von Kilian Heck und Bernhard Jahn, Tübingen: Niemeyer 2000 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, hg. von Wolfgang Frühwald, Georg Jäger, Dieter Langewiesche u.a., Bd. 80). Enthält Beiträge von Jörg Jochen Berns, Wolfgang Kemp u.a. (Rezension dazu: Wolfgang Schmid, in: Perform 2, 2001, Nr. 6).

In Vorbereitung:

Mit letzter Pracht. Grabdenkmale der frühen Neuzeit in Mecklenburg und Pommern, hg. von Kilian Heck und Antje Kempe, erscheint Berlin: Lukas 2018. (http://www.lukasverlag.com/programm/titel/513-mit-letzter-pracht.html)

Vergewisserung. Zur Rezeptionsgeschichte der Werke Carl Blechens. hg. von Beate Gohrenz und Kilian Heck, erscheint Berlin: Lukas 2018. (http://www.lukasverlag.com/programm/titel/469-vergewisserung.html)

 

 

 

Aufsätze und Lexikonbeiträge

Der schwarze Keil im Bild. Das Kloster Santa Scolastica bei Subiaco, in: Carl Blechen, Blick auf das Kloster Santa Scolastica bei Subaico, 1832; hg. von der Kulturstiftung der Länder in Verbindung mit der Kunsthalle Karlsruhe, Berlin 2017 (Patrimonia 388), S. 6-15.

Das Haus des Generalmajors. Neu aufgetauchte Planvarianten von Schloss Steinort in Masuren, in: Schlösser und Herrenhäuser im Ostseeraum – Castles and Manor Houses in the Baltic Sea Region – Bausteine einer europäischen Kulturlandschaft - Components of an European Cultural Heritage, hg. Von Kilian Heck, Sabine Bock und Jana Olschewski, Schwerin 2017, S. 181-200.

Das kaum noch Sichtbare sichtbar machen. Zum Faraglioni-Gemälde von Carl Blechen im Nationalmuseum Posen, in: Artium Quaestiones XXVII, 2016, red. von Tadeusz Żuchowski und Jarosław Jarzewicz, Instytut Historii Sztuki UAM w Poznaniu, S. 57-66.

Lehndorff en famille. Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und sein Familienbildnis des Kammerherren Ernst Ahasverus Graf von Lehndorff-Steinort, in: Entdecken – Erforschen – Bewahren: Beiträge zur Kunstgeschichte und Denkmalpflege, hg. von Camilla Badstübner-Kizik, Berlin: Lukas 2016, S. 32-41.

Mimesis versus Fiktion. Präfigurationen modernen Bildverständnisses bei Caspar David Friedrich, in: Perspektiven europäischer Romantik-Forschung heute, hg. von Helmut Hühn und Joachim Schiedermair, Berlin: de Gruyter 2015, S. 65-82.

(zus. mit Piotr Korduba) Towarzystwo stynorckie im. Lehndorffów, in: Borussia 53, 2014, S. 51-57.

Das Zwiegespräch mit der Ferne. Anselm Kiefers „Rheingold“-Holzschnitt für Bayreuth, erscheint als Beitrag zum 200. Wagnerjubiläum, hg. von den Bayreuther Festspielen 2013, S. 68-95.

Die Ahnen formen den Raum. Genealogische Dispositive in der Architektur um 1500, in: Diagrammatik der Architektur, hg. von Dieter Boschung und Julian Jachmann, Köln: Morphomata 2013, S. 286-307.

Vom Barockschloß zur Ordensburg – Geschichte und Kunstgeschichte von Schloß Steinort in Masuren, in: Antje Vollmer: Doppelleben. Heinrich und Gottliebe von Lehndorff im Widerstand gegen Hitler und von Ribbentrop, Frankfurt am Main: Eichborn 2010, S. 375-400.

Das Bild zwischen Dokument und Kunstnatur. Franz Kuglers Zeitschrift Museum und die darin rezensierten Werke Carl Blechens, in: Franz Kugler, deutscher Kunsthistoriker und Berliner Dichter, hg. von Bénédicte Savoy und Michel Espagne, Berlin: Akademie 2010, S. 173-186.

Das zweite Bild im Bild. Zur Bedeutung des Ausschnitts in den Landschaften von Carl Blechen, in: Landschaft am "Scheidepunkt". Evolutionen einer Gattung in Kunsttheorie, Kunstschaffen und Literatur um 1800, hg. von Reinhard Wegner und Markus Bertsch, Göttingen: Wallstein 2010, S. 451-471.

Das vom Licht erbaute Bild. Zu den Sepien "Bäume und Häuser" und "Besonnte Bäume in Amalfi" von Carl Blechen, in: Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen - Eine Ausstellung der Akademie der Künste Berlin in der Hamburger Kunsthalle, der Alten Nationalgalerie Berlin und der Casa di Goethe Rom, 29.10.2009-18.07.2010, S. 133-136.

Einleitung (zus. mit Christian Thielemann), in: Friedrichstein. Das Schloß der Grafen Dönhoff in Ostpreußen, hg. von Kilian Heck und Christian Thielemann, München/Berlin: Deutscher Kunstverlag 2006, S. 9-11.

Friedrichstein. Die Geschichte seiner Besitzer von 1666 bis 1945, in: Friedrichstein. Das Schloß der Grafen Dönhoff in Ostpreußen, hg. von Kilian Heck und Christian Thielemann, München/Berlin 2006: Deutscher Kunstverlag, S. 30-50.

Die Grafen von Dönhoff als Herren auf Friedrichstein 1666 bis 1945, in: Friedrichstein. Das Schloß der Grafen Dönhoff in Ostpreußen, hg. von Kilian Heck und Christian Thielemann, München/Berlin: Deutscher Kunstverlag 2006, S. 51-55.

„Der Hoff verdienet unter die besten Paläste in Preußen gezehlt zu werden”. Die Architektur von Friedrichstein im deutschen und europäischen Kontext, in: Friedrichstein. Das Schloß der Grafen Dönhoff in Ostpreußen, hg. von Kilian Heck und Christian Thielemann, München/Berlin: Deutscher Kunstverlag 2006, S. 98-135.

Andere Dönhoffsche Orte in Ostpreußen, in: Friedrichstein. Das Schloß der Grafen Dönhoff in Ostpreußen, hg. von Kilian Heck und Christian Thielemann, München/Berlin: Deutscher Kunstverlag 2006, S. 176-187.

Zu den Friedrichsteiner Kunstsammlungen, in: Friedrichstein. Das Schloß der Grafen Dönhoff in Ostpreußen, hg. von Kilian Heck und Christian Thielemann, München/Berlin: Deutscher Kunstverlag 2006, S. 188-193.

Einleitung (zus. mit Cornelia Jöchner), in: Kemp-Reader. Ausgewählte Schriften von Wolfgang Kemp, hg. und eingeleitet von Kilian Heck und Cornelia Jöchner, Berlin/München: Deutscher Kunstverlag 2006, S. 9-19.

Der lebendige Anblick des Menschen. Die ”Badenden von Terni” von Carl Blechen, in: Bilder – Räume – Betrachter. Festschrift für Wolfgang Kemp zum 60. Geburtstag, hg. von Steffen Bogen, Wolfgang Brassat und David Ganz, Berlin: Reimer 2006, S. 394-407.

Die Bezüglichkeit der Kunst zum Leben. Franz Kugler und das erste akademische Lehrprogramm der Kunstgeschichte, in: Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft 22, 2005, S. 7-15.  

Genealogie, in: Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Bilder und Begriffe, hg. von Werner Paravicini, bearb. von Jan Hirschbiegel und Jörg Wettlaufer, Teilbd. 1: Begriffe, Ostfildern: Thorbecke 2005 (Residenzenforschung 15, II), S. 265-268.

Ahnengalerie, in: Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Bilder und Begriffe, hg. von Werner Paravicini, bearb. von Jan Hirschbiegel und Jörg Wettlaufer, Teilbd. 1: Begriffe, Ostfildern: Thorbecke 2005 (Residenzenforschung 15, II), S. 271-273.

Grablegen, in: Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Bilder und Begriffe, hg. von Werner Paravicini, bearb. von Jan Hirschbiegel und Jörg Wettlaufer, Teilbd. 1: Begriffe, Ostfildern: Thorbecke 2005 (Residenzenforschung 15, II), S. 273-275.

Die Weltenrettung als Familiensache. Formen und Bilder der Verwandtschaft in Richard Wagners ”Der Ring des Nibelungen”, in: Generation. Zur Genealogie des Konzepts - Konzepte von Genealogie, hg. von Ohad Parnes, Ulrike Vedder und Sigrid Weigel, München: Wilhelm Fink 2005, S. 173-190.

Der Ahne als Denkform, in: Wozu Geschichte(n)? Geschichtswissenschaft und Geschichtsphilosophie im Widerstreit, hg. von Volker Depkat, Matthias Müller und Andreas Urs Sommer, Stuttgart: Franz Steiner 2004, S. 155-169.

Genealogie (1550-1650), in: Mitteilungen der Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 12, 2002, Nr. 1, S. 24-26.

Grabmonumente (1550-1650), in: Mitteilungen der Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 12, 2002, Nr. 1, S. 27-29.

Das Fundament der Machtbehauptung. Die Ahnentafel als genealogische Grundstruktur der Neuzeit, in: Genealogie und Genetik. Schnittstellen zwischen Biologie und Kulturgeschichte, hg. von Sigrid Weigel, Berlin: Akademie 2002, S. 45-56.

Wörlitz als Gartenreich, in: Kunsthistorische Arbeitsblätter. Zeitschrift für Studium und Hochschulkontakt, Juni 2001, S. 17-26.

Grabmonumente und soziale Raumbildung. Dietrich von Fürstenberg und die Grabdenkmale des Domkapitels im Paderborner Dom, in: Bildnis, Fürst und Territorium, bearb. von Andreas Beyer, Ulrich Schütte und Lutz Unbehaun, München/Berlin: Deutscher Kunstverlag 2000 (Rudolstädter Forschungen zur Residenzkultur II), S. 141-153.

Genealogie als dynastische Sphärenbildung. Herzog Ulrich zu Mecklenburg in Güstrow, in: Genealogie als Denkform in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. ebd. zusammen mit Bernhard Jahn, Tübingen: Niemeyer 2000 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 80), S. 137-144 und S. 221-226.

Genealogie in Mittelalter und Früher Neuzeit. Leistungen und Aporien einer Denkform (zus. mit Bernhard Jahn), in: Genealogie als Denkform in Mittelalter und Früher Neuzeit, in: Genealogie als Denkform in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. ebd. zusammen mit Bernhard Jahn, Tübingen: Niemeyer 2000 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 80), S. 1-9.

Ahnentafel und Stammbaum. Zwei genealogische Modelle und ihre mnemotechnische Funktion bei frühneuzeitlichen Dynastien, in: Seelenmaschinen, Gattungstraditionen, Funktionen und Leistungsgrenzen der Mnemotechniken des 14. bis 17. Jahrhunderts, hg. von Jörg-Jochen Berns und Wolfgang Neuber, Wien/Köln/Weimar: Böhlau 2000, S. 563-584.

Der Körper und sein Vorurteil. Das Bild von den Menschenrassen in Wissenschaft und Alltagswelt (zus. mit Andreas Hornemann), in: Fremdkörper – Fremde Körper. Von unvermeidlichen Kontakten und widerstreitenden Gefühlen, Katalog zur Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden (6.Oktober 1999 bis 27. Februar 2000), hg. von Annemarie Hürlimann, Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz 1999, S. 166-183.

Das Grab als Buch. Zum Image lutherischer Landesherrn um 1600, in: Bildnis und Image. Das Portrait zwischen Intention und Rezeption, hg. von Andreas Köstler und Ernst Seidl, Köln: Böhlau 1998, S. 179-195.

Die landgräflichen Grabmonumente in der Lutherischen Pfarrkirche zu Marburg, in: Kirche zwischen Schloß und Markt. Die Lutherische Pfarrkirche St. Marien zu Marburg, hg. von Hans-Joachim Kunst und Eckart Glockzin, Marburg 1997, S. 153-159.

Die landgräflichen Grabmonumente in der Lutherischen Pfarrkirche. Höfische Denkmale zwischen Konkurrenz und Anpassung, in: Marburg-Bilder. Eine Ansichtssache. Zeugnisse aus fünf Jahrhunderten, hg. von Jörg Jochen Berns, Bd. I, Marburg: Jonas 1995 (Marburger Stadtschriften zur Geschichte und Kultur 52), S. 185-206.

Im Druck oder in unmittelbarer Vorbereitung zur Veröffentlichung:

Der Mönch in der Felsengrotte. August Frick und seine Sammlung als Grundstock für den Blechen-Bestand der Nationalgalerie Berlin, Online-Publikation (ART-Dok, Publikationsplattform Kunstgeschichteder UB Heidelberg, http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/ ), 2018.

„Der Norden ist im Kommen“. Herbert von Einem und sein Greifswalder Ordinariat 1943-1945, Online-Publikation (ART-Dok, Publikationsplattform Kunstgeschichte der UB Heidelberg, http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/ ), 2018.